Bilder von vorsichtiger.de und Pixabay
Themenbereiche der Workshops
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Workshops zum Thema Einbruchschutz
Ein Workshop zum Erkennen von Problemen durch Standort, Ausstattung, Bestückung und weiteren Risiken beim Aufbruch, Diebstahl und Sprengung von Geld-oder anderen Automaten.
Die Kriminellen, in der Regel gut organisierten Bandentäter, gehen immer rücksichtsloser bei ihren Angriffen auf Geldautomaten, aber auch Fahrkartenautomaten und sonstigen Automaten vor. Vom einfachen Aufbrechen oder aufschneiden bis hin zur vorsätzlich herbeigeführten Explosion reichen die Vorgehensweisen. Hierbei wird oft keine Rücksicht auf Gebäude oder Personen genommen. Kollateralschäden werden in Kauf genommen.
Zielgruppe: Banken und Aufsteller von z. B. Wechselgeldautomaten und anderen Automaten mit hochwertigen Inhalten. Diese Eigenschaft muss nachgewiesen werden!
Referent: Armin Knorr, Fachreferent für sicherheitstechnische und verhaltensorientierte (Kriminal-)Prävention. www.vorsichtiger.de
Dauer je nach erforderlichem Umfang.
Wer ist in einem Betrieb, Behörde oder sonstigen Institution für die Sicherheit der Objekte, Mitarbeiter, Gäste und Kunden verantwortlich? Diese Frage stellt sich oft erst, wenn etwas passiert ist. Die Thematik umfasst die Sicherung des Gebäudes und der sich darin befindlichen Personen vor kriminellen Über- oder Angriffen.
Der Workshop dient als Starthilfe zum Erstellen eines eigenen an Gebäuden und Nutzung orientierten Sicherungs- und/oder Sicherheitskonzeptes.
Wer die Herangehensweise an diese Komplexe Aufgabe einmal durchdiskutiert und damit verstanden hat, kann meist selbständig aus der eigenen Organisation heraus ein solches Konzept erstellen.
Hiweis: Sie erhalten von "vorsichtiger.de" wichtige Hinweise für die Erstellung, Vorgehensweise und ggf. spätere Handhabung solcher Konzepte. Folgetermine werden vermutlich notwendig und gerne weiter mit begleitet.
Es dürfen jedoch keine Hinweise im Sinne einer Rechtsberatung i. S. Rechtsdienstleistungsgesetz (Gesetz über außergerichtliche Rechtsdienstleistungen; RDG) gegeben werden. Auch wird Unfall- Brand - und Arbeitsschutz nur bei Schnittmengen mit den Zielen des Konzeptes angesprochen. Hierzu sind Fachstellen der jeweiligen Bereiche hinzuzuziehen.
Zielgruppe: Betriebe, Behörden, Vereine und sonstige Institutionen oder Organisationen, welche ein Sicherungs- oder Sicherheitskonzept erarbeiten wollen oder müssen.
Referent: Armin Knorr, Fachreferent für sicherheitstechnische und verhaltensorientierte (Kriminal-)Prävention. www.vorsichtiger.de
Dauer je nach erforderlichem Umfang.
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Workshops zum Thema Gewalt und Zivilcourage
Ergänzend zum gleichlautenden Vortrag (Beschreibung siehe dort) kann ein Workshop für Firmen- und Behördenleiter, sowie zuständigen Sicherheitsbeauftragten angeboten werden, in welchem auch die möglichen technischen Sicherungen und Möglichkeiten der Sensibilisierung der Mitarbeiter Hauptthema sind. Eine spätere Vortragsreihe bei den Mitarbeitern sollte angestrebt werden, um Gewalt gegen Behördenmitarbeiter, Entscheider, aber auch gegenüber Mitarbeitern im Kunden- bzw. Front-Office-Bereich abzuwenden. In diesen Veranstaltungen sollten Verantwortliche anwesend sein, welche die in der Organisation angesprochenen Erlebnisse bewerten und mit in den Entscheidungsprozess einfließen lassen sollten.
Gerne werden später auch mit den Beauftragten weitere Termine mit begleitet.
Hinweis: Keine Rechtsberatung i. S. Rechtsdienstleistungsgesetz (Gesetz über außergerichtliche Rechtsdienstleistungen; RDG)
Zielgruppe: Entscheider und Verantwortliche von Behörden, Firmen, Vereine und Institutionen mit Kunden bzw. Publikumsverkehr. Diese Veranstaltung sollte die organisatorischen, sowie baulichen Gegebenheiten der Institution abklären, um eine Vortragsreihe entsprechend anpassen zu können.
Referent: Armin Knorr, Fachreferent für sicherheitstechnische und verhaltensorientierte (Kriminal-)Prävention. www.vorsichtiger.de
Dauer nach Aufwand.
Der Inhalt des gleichlautenden Vortrags wird mit begrenztem Personenkreis als Workshop mit Themensammlungen, Arbeitsaufträgen und Übungen durchgeführt umgesetzt. Der Schwerpunkt soll darauf gelegt werden, nicht selbst in Versuchung zu kommen auf Hassrede mit ebensolcher zu antworten und sich vielleicht selbst dadurch strafbar zu machen.
Es werden die Grenzen zwischen noch tolerierbaren, sich im Rahmen unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung zu akzeptierenden Äußerungen und strafbaren Inhalten erarbeitet, welche oft als Meinungsäußerungen bezeichnet werden. Die engen Grenzen zwischen Meinungsfreiheit und Straftat, insbesondere die Abgrenzung zu beleidigenden, rassistischen, sexistischen oder gar radikal und grundgesetzwidrigen Aussagen sollen durch die Teilnehmer gefunden werden.
Zielgruppe: Politische Verantwortungsträger, Mitarbeiter öffentlicher Einrichtungen, sonst in der Öffentlichkeit stehende Personen und selbstverständlich auch sonstige Betroffene
Referent: Armin Knorr, Fachreferent für sicherheitstechnische und verhaltensorientierte (Kriminal-)Prävention, www.vorsichtiger.de
Dauer 120 - 180 Minuten zuzügl. Pausen.
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Workshops zum Thema Internet und Smartphone
Workshopbeschreibung
siehe oben (Themenbereich Gewalt und Zivilcourage).
Statt der lockeren Diskussionsrunde werden bei Buchung als Workshop, welcher jedoch nur mit einer begrenzten Anzahl von Jugendlichen durchgeführt werden kann, Arbeitsaufträge erteilt, um das eigene Verhalten im Internet bewerten zu lernen.
Die selbst bereits erlebten Situationen sollten gemeinsam besprochen und Lösungsmöglichkeiten, sowie Handlungsanleitungen gefunden werden.
Auch die Medienkompetenz zum Erkennen von entsprechenden Situationen, Inhalten und die wichtigsten Erkenntnisse, was an eigenem Verhalten strafbar sein kann, wird erarbeitet.
Zielgruppe: Kinder und Jugendliche 4.-9. Klasse
Referent: Armin Knorr, Fachreferent für sicherheitstechnische und verhaltensorientierte (Kriminal-)Prävention, www.vorsichtiger.de
Dauer ca. 3 - 4 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten
Die Inhalte des gleichnamigen Vortrages werden in diesem Workshop gemeinsam bewertet und eine Regelung in der Verantwortung der Schule erarbeitet, wie (vorausgesetzt die Vorgaben des Kultusministeriums lassen dies zu) Eine Regelung für den Smartphonegebrauch im Unterricht oder der private Gebrauch in den Pausen geregelt werden kann.
Selbstverständlich ist hier auch eine Vortragsreihe mit den Schüler vorzusehen, um diese auf strafbare Inhalte und Verhaltensweisen vorzubereiten. Hierzu bietet sich der Vortrag "„Vorsichtiger“ in sozialen Netzwerken! - Durch Leichtsinn nicht zum Täter werden!" an.
Der Workshop beleuchtet die kriminalpräventiven Gesichtspunkte der Thematik und versucht zusammen mit Schulleitung und Lehrkörper eine tragbare und verantwortbare Lösung zu finden.
Welche Probleme können auftreten? Was tun, wenn Schüler sich mit Problemen an sie wenden? Was tun bei erkannten Straftaten auf dem gezeigten Schülerhandy? Wie kann man bedacht reagieren, wenn Eltern den fragwürdigen Chat des Kindes der Schulleitung vorlegen, in welchem andere Schüler verbotene Inhalte geteilt, gemobbt oder verfassungsfeindliche Parolen geteilt haben?
Muss die Schulleitung handeln? Wie dokumentiere ich richtig, ohne mich selbst strafbar zu machen? Was passiert nach einer Strafanzeige? Welche Folgen hat das für die Schüler und Schule?
Zielgruppe: Schulleitungen, Lehrer, sonstige Verantwortliche in Erziehungsberufen und Elternvertreter
Referent: Armin Knorr, Fachreferent für sicherheitstechnische und verhaltensorientierte (Kriminal-)Prävention, www.vorsichtiger.de
Dauer ca. 120 Minuten.
Als Workshop mit dem Ziel schulinterne Regelungen zu erarbeiten, werden die Inhalte des Vortrages gemeinsam besprochen und die Erkenntnisse daraus in das Ergebnis eingearbeitet. Soll die Schule neben der eigenen Website auch in den sozialen Netzwerken präsent sein? Was sind die Vor- und Nachteile der Präsenz? Welche Verantwortung ergibt sich daraus? In einer moderierten Diskussion sollen hier nicht nur die möglichen Inhalte, sondern auch die Gefahren im Sinne der Kriminalprävention gemeinsam erörtert werden. Hier gibt es nicht nur Für- und Wider, sondern auch die wichtigste Frage: "Was tun wir, wenn ...?"
Gerne werden später auch mit den Beauftragten weitere Termine mit begleitet.
Zielgruppe: Schulleitungen, Lehrer, sonstige Verantwortliche in Erziehungsberufen und Elternvertreter
Referent: Armin Knorr, Fachreferent für sicherheitstechnische und verhaltensorientierte (Kriminal-)Prävention, www.vorsichtiger.de
Dauer ca. (90-)120 Minuten.
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