Bilder von vorsichtiger.de und Pixabay
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Gewalt und Zivilcourage
Sie haben Bedenken, richtig zu handeln? Halte ich mich heraus oder greife ich ein? Was darf ich tun? Muss ich eingreifen? Wo sind die Grenzen für mich persönlich und auch rechtlich, wenn ich anderen Personen beistehen möchte? Wie verhält sich das mit der Notwehr? Diese und viele weitere Fragen, sowie Tipps zum gefahrlosen Helfen, sollen im Vortrag mit dem Publikum erörtert werden. Damit Zivilcourage möglichst nicht nur ein leerer Begriff bleibt, sondern mit Leben gefüllt werden kann.
Hinweis: Keine Rechtsberatung i. S. Rechtsdienstleistungsgesetz (Gesetz über außergerichtliche Rechtsdienstleistungen; RDG)
Zielgruppe: Alle Bürger, Jugendliche, Vereine, und Institutionen.
Referent: Armin Knorr, Fachreferent für sicherheitstechnische und verhaltensorientierte (Kriminal-)Prävention. www.vorsichtiger.de
Dauer ca. (60-) 90 Minuten.
Senioren haben wegen Ihres Alters und eventueller körperlicher Gebrechen manchmal bedenken, ob sie Zivilcourage zeigen können, Obwohl es ihnen nicht möglich ist, körperlich einzugreifen, ist dies dennoch fast in allen Fällen möglich. Wie wichtig insbesondere Senioren mit ihrer Lebenserfahrung und ihrem Gespür für „Richtig und Falsch“ nicht nur für das Opfer, sondern auch für die Strafverfolgung sind, wird in diesem Vortrag erarbeitet.
Hinweis: Keine Rechtsberatung i. S. Rechtsdienstleistungsgesetz (Gesetz über außergerichtliche Rechtsdienstleistungen; RDG)
Zielgruppe: Alle älteren oder gehandicapten Bürger und Senioren sowie Vereine, und Institutionen.
Referent: Armin Knorr, Fachreferent für sicherheitstechnische und verhaltensorientierte (Kriminal-)Prävention. www.vorsichtiger.de
Dauer ca. (60-) 90 Minuten.
Leider müssen wir immer wieder den Medien entnehmen, dass Gewalt gegen Behördenmitarbeiter, Entscheider, aber auch gegenüber Mitarbeitern im Kunden- bzw. Front-Office-Bereich eskaliert. Nicht nur verbale, sondern immer öfter auch körperliche Gewalt gegen Personen und Sachen, bis hin zu Tötungsdelikten sind die Folge von eskalierenden Kundenkontakten. Die Ursachen können von existenzbedrohenden Entscheidungen bis hin zu ganz banalen Unzufriedenheiten ausgehen. In einigen Fällen kann man die sich anbahnende Eskalation noch rechtzeitig bemerken, manchmal kommen die Kunden bereits total verärgert in Behörden oder Gewerbebetriebe. Leider werden manchmel auch gezielte Angriffe auf das Leben der Mitarbeiter vorbereitet und geplant ausgeführt. Der einleitende Vortrag soll eine moderierte Diskussion anstoßen, welche die Mitarbeiter zum Erzählen bringt um gemeinsam warnende Beispiele aus der eigenen Institution, Betrieb oder Behörde kennen zu lernen und gemeinsam, angepasst an die jeweilige personelle und bauliche Situation, Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Es werden auch rechtliche Aspekte der Notwehr, Nothilfe usw. und der richtige Umgang mit sog. "Selbstschutzwaffen" einfließen.
Hinweis: Es handelt sich NICHT um einen praktischen Selbstbehauptungskurs. Keine Rechtsberatung i. S. Rechtsdienstleistungsgesetz (Gesetz über außergerichtliche Rechtsdienstleistungen; RDG)
Zielgruppe: Behörden, Firmen, Vereine und Institutionen mit Kunden bzw. Publikumsverkehr. Die Veranstaltung kann an die jeweilige Zielgruppe und organisatorischen, sowie baulichen Gegebenheiten der Institution angepasst werden. (Hierzu sind Vorgespräche notwendig!)
Referent: Armin Knorr, Fachreferent für sicherheitstechnische und verhaltensorientierte (Kriminal-)Prävention. www.vorsichtiger.de
Dauer ca. (+-) 180 Minuten.
- Auch als Workshop möglich! -
"Vorsichtiger" agieren bei Hass im Netz!
Immer häufiger werden Personen, in "Sozialen" Netzwerken mit Hass überschüttet, weil sie ihre Meinung vertreten. Unser Grundgesetz sichert uns Meinungsfreiheit zu. Auch die Gegner dieser Meinungen genießen das Recht auf Meinungsfreiheit. Sobald jedoch die getroffenen Aussagen beleidigend, rassistisch, sexistisch oder gar radikal und grundgesetzwidrig sind, ist eine Aussage nicht mehr durch die Meinungsfreiheit gedeckt, sondern stellt eine Straftat dar. Der Hass trifft nicht nur Personen, welche im öffentlichen Leben stehen, egal, ob in Kommunal- oder Bundespolitik, als Geschäftsmann/frau, Kunstschaffende, Verantwortliche für bestimmte Entscheidungen, sondern auch ganz normale Bürger, welche versuchen, auf eine aggressive Aussage neutral hinzuweisen. Der Vortrag soll durch Beispiele die strafrechtliche Relevanz und die Folgen für die Täter, aber auch für die Opfer erörtern. Es werden nicht nur Tipps für das Auftreten in Sozialen Netzwerken und in der realen Öffentlichkeit, sondern je nach Publikum auch zum Schutz der eigenen Person und Famile unterwegs und zu Hause erarbeitet. Vielleicht schaffen wir es, die Netzwerke nicht "asozial" werden zu lassen.
Zielgruppe: Politische Verantwortungsträger, Mitarbeiter öffentlicher Einrichtungen, sonst in der Öffentlichkeit stehende Personen und selbstverständlich Betroffene
Referent: Armin Knorr, Fachreferent für sicherheitstechnische und verhaltensorientierte (Kriminal-)Prävention, www.vorsichtiger.de
Dauer ca. (90-)120 Minuten.
- Auch als Workshop möglich! -
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