Bilder von vorsichtiger.de und Pixabay
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Internet und Smartphone
Fast jeder nutzt das Internet und die damit verbundenen Techniken, ob per Bürocomputer, Laptop, Tablet, Handy oder auch internetfähige Unterhaltungselektronik fast täglich, ohne jedoch weiter darüber nachzudenken. Was sollte ich als User beachten? Wo lauern Gefahren oder Kostenfallen? Wie gehen die Kriminellen vor? Die wichtigste Frage ist aber: Wie kann ich mich davor schützen? Was gebe ich von mir preis und wie kann ich meine Daten schützen? Die Vorgehensweise der Täter und die entsprechenden Verhaltensempfehlungen werden hierzu im Vortrag zusammen mit dem Publikum nach dessen thematischem Interesse vorgestellt und erarbeitet. Es werden hier die sogenannten "Basics", also Grundlagen, erklärt. Der Vortrag ist nicht hoch technisiert, sondern für Jedermann und Jederfrau gedacht.
Zielgruppe: Erwachsene und Jugendliche
Referent: Armin Knorr, Fachreferent für sicherheitstechnische und verhaltensorientierte (Kriminal-)Prävention, www.vorsichtiger.de
Dauer ca. (90-)120 Minuten.
Fast täglich lesen Sie in der Zeitung von Betrugsfällen im Internet. Egal, ob nicht erhaltene aber bereits bezahlte Ware, Verkauf von Falsifikaten, oder einfach nicht vollständig von Ihnen gelesene Produktbeschreibungen. Sie werden mit den gängigen Betrugsfällen im Internet bekannt gemacht. Kosten- und Abofallen werden ebenfalls besprochen. Das Publikum sollte dabei sensibilisiert werden, solche Vorgänge rechtzeitig zu erkennen und somit vor Schaden bewahrt bleiben. Auf welche Art versuchen die Betrüger an mein Geld oder meine Informationen zu gelangen? Wie kommen die Gauner gerade auf mich? Kann man Betrugsversuche erkennen? Wie kann ich verhindern, Betrugsopfer zu werden?
Zielgruppe: Erwachsene und Jugendliche
Referent: Armin Knorr, Fachreferent für sicherheitstechnische und verhaltensorientierte (Kriminal-)Prävention, www.vorsichtiger.de
Dauer ca. (90-)120 Minuten.
Hier einen Beitrag heruntergeladen - dort ein Video auf Youtube gestellt - Hintergrundmusik auf der eigenen Webseite hinterlegt - gedankenlos Posts geliked - fragwürdige Inhalte herumgezeigt oder verschickt - das Smartphone eines Bekannten für Späße benutzt - Posts aus Messengern weitergeleitet oder veröffentlicht - einen Mitschüler oder Arbeitskollegen gemobbt! Mit jedem Klick kann man mit einem Fuß im Gefängnis stehen, seinen Ruf ruinieren oder viel Geld durch Schadensersatz oder Schmerzensgeld loswerden. Die Hinweise und Beispiele sollen aufzeigen, welche Taten am Computer oder Smartphone auch Straftaten sein können bzw. sicher Straftaten sind. Hier geht es nicht um Hacker, sondern um Sie! Sowohl Erwachsene, als auch Jugendliche werden staunen, wie viele Jahre Haft Sie vermutlich bereits zusammengetragen haben! Ziel ist, Sie nicht unbedarft Täter werden zu lassen!
Zielgruppe Erwachsene und Jugendliche
Referent: Armin Knorr, Fachreferent für sicherheitstechnische und verhaltensorientierte (Kriminal-)Prävention, www.vorsichtiger.de
Dauer ca. (90-) 120 Minuten
Pornografische Inhalte im Web sind für Erwachsene gemacht. Es werden im Vortrag keine moralischen Bewertungen vorgenommen. Jeder Erwachsene muss selbst entscheiden, ob er diese Inhalte abruft. Aber ... Das deutsche Strafgesetzbuch listet im 13. Abschnitt eine Reihe von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung auf, deren Tatbestände man auch im Internet erfüllen kann. Der Vortrag soll die häufigsten Beispiele der Verfehlungen beleuchten und erörtern. Ziel ist, das Publikum über die Folgen unbedarften Beschaffens, Teilens und Verlinkens der Inhalte zu informieren. Es werden auch Phänomene angesprochen, welche Kinder sowohl als Opfer, als auch als Täter betreffen, weshalb auch Erziehende sich unbedingt über dieses oftmals in den Familien totgeschwiegene Thema informieren sollten. Der Vortrag ist nur für Personen über 18 Jahre geeignet!
Zielgruppe: Erwachsene und Erziehende
Referent: Armin Knorr, Fachreferent für sicherheitstechnische und verhaltensorientierte (Kriminal-)Prävention, www.vorsichtiger.de
Dauer ca. (90-)120 Minuten.
Der Vortrag richtet sich an Gewerbetreibende. Insbesondere im Kleingewerbe und kleineren Betrieben ist man manchmal bedenkenloser und gutgläubiger bei Mails, Fax und Anrufen von angeblichen Kunden, Bewerbern und Verkäufern. Ein leichtfertig geöffneter Mailanhang, ein bestätigter Anzeigenauftrag per Fax, ein eingesteckter privater Datenträger und vieles mehr können das betriebliche Netzwerk komplett zerstören. Von Verdienst- und Produktionsausfällen über verzögerte Auftragserledigung mit Schadensersatzansprüchen bis hin zum Totalverlust der Lagerhaltungsinformationen kann der Betrieb in Mitleidenschaft gezogen werden. Dies kann oft durch einfache Verhaltensweisen und vorsichtigerem Umgang mit unbekannten Mitteilungen verhindert werden. Im Vortrag geht es nicht um Technik, sondern um Grundsätzliches zum Umgang mit Ihren Daten und Computersystemen, sowie um Ihr Verhalten.
Zielgruppe: Gewerbetreibende und Beschäftigte
Referent: Armin Knorr, Fachreferent für sicherheitstechnische und verhaltensorientierte (Kriminal-)Prävention, www.vorsichtiger.de
Dauer ca. (90-) 120 Minuten.
Immer häufiger werden Personen, in "Sozialen" Netzwerken mit Hass überschüttet, weil sie ihre Meinung vertreten. Unser Grundgesetz sichert uns Meinungsfreiheit zu. Auch die Gegner dieser Meinungen genießen das Recht auf Meinungsfreiheit. Sobald jedoch die getroffenen Aussagen beleidigend, rassistisch, sexistisch oder gar radikal und grundgesetzwidrig sind, ist eine Aussage nicht mehr durch die Meinungsfreiheit gedeckt, sondern stellt eine Straftat dar. Der Hass trifft nicht nur Personen, welche im öffentlichen Leben stehen, egal, ob in Kommunal- oder Bundespolitik, als Geschäftsmann/frau, Kunstschaffende, Verantwortliche für bestimmte Entscheidungen, sondern auch ganz normale Bürger, welche versuchen, auf eine aggressive Aussage neutral hinzuweisen. Der Vortrag soll durch Beispiele die strafrechtliche Relevanz und die Folgen für die Täter, aber auch für die Opfer erörtern. Es werden nicht nur Tipps für das Auftreten in Sozialen Netzwerken und in der realen Öffentlichkeit, sondern je nach Publikum auch zum Schutz der eigenen Person und Famile unterwegs und zu Hause erarbeitet. Vielleicht schaffen wir es, die Netzwerke nicht "asozial" werden zu lassen.
Zielgruppe: Politische Verantwortungsträger, Mitarbeiter öffentlicher Einrichtungen, sonst in der Öffentlichkeit stehende Personen und selbstverständlich Betroffene
Referent: Armin Knorr, Fachreferent für sicherheitstechnische und verhaltensorientierte (Kriminal-)Prävention, www.vorsichtiger.de
Dauer ca. (90-)120 Minuten.
Chats, Facebook, Instagram, SnapChat, WhatsApp usw. werden von unseren Kindern (und auch uns Eltern) täglich wie selbstverständlich benutzt. Informationen werden über Browser und YouTube aus dem Web gesogen und teilweise bedenkenlos übernommen und ungeprüft als wahr geglaubt. Die Kinder kommen mit für sie neuen und teilweise unbekannten Themenbereichen, wie Gewalt, Pornografie, Radikalismus und vielen weiteren Gefahren in Kontakt. Welche Gefahren können mein Kind erwarten? Was kann ich als Eltern oder Verantwortlicher dagegen unternehmen? Welche einfachen technischen Mittel gibt es dagegen? Wie bereite ich mein Kind darauf vor? Beispiele aus Ihren Familien bereichern die Diskussion und können auch die Ohnmacht aufzeigen, weshalb manche Eltern teilweise aufgeben oder gar nicht erst versuchen ihr Kind zu schützen. Wir möchten mit dem Publikum Probleme besprechen und Lösungen erarbeiten. Hinweis: Im Vortrag wird gezeigt, wie man mit wenigen Klicks an teilweise drastische, verstörende jugendgefährdende Inhalte gelangt. Deshalb ist der Vortrag nur für Personen über 18 Jahre geeignet!
Zielgruppe: Erziehende oder betreuende Erwachsene
Referent: Armin Knorr, Fachreferent für sicherheitstechnische und verhaltensorientierte (Kriminal-)Prävention, www.vorsichtiger.de
Dauer ca. (90-) 120 Minuten.
Meistens bekommen die Schüler der 4. bis 6. Klassen erstmals ein eigenes Smartphone von den Erziehungsberechtigten überlassen. Zum Geburtstag, zu Weihnachten oder Ostern und im ländlichen Bereich in der Regel zum Wechsel an eine weiterführende Schule, da jetzt der Schulbus benutzt werden muss. Dieser genau für diese Altersgruppen bestimmte und kindgerecht verpackte Vortrag/Workshop bietet die Möglichkeit für die Kinder, sich über Datensparsamkeit, mögliche Straftaten mit dem Handy insbesondere bei Cybermobbing, aber auch unerwünschten Kontakt mit Extremismus, Gewalt und sexuellen Inhalten des Internets zu informieren. Selbstverständlich kommen auch Themen wie heimliche Treffen mit Unbekannten, heimlichen Freunden, Verhalten bei Kettenbriefen usw. altersgerecht zur Sprache. Sie würden sich wundern, welche Inhalte nach kurzer Zeit im Netz auf Ihre Kinder treffen! (Wenn Sie dies erfahren würden!?)
Ziel ist, das Vertrauen der Kids zu Erziehenden, Lehrern oder sonstigen vertrauenswürdigen Bezugspersonen zu fördern, um diese nicht mit Ihren Fragen alleine zu lassen.
Hinweis: Für Eltern sind diese Inhalte im Vortrag "Hinweise für Eltern und Erziehende" beinhaltet.
Zielgruppe: Kinder 4. - 6. Klasse
Referent: Armin Knorr, Fachreferent für sicherheitstechnische und verhaltensorientierte (Kriminal-)Prävention, www.vorsichtiger.de
Dauer ca. 90 Minuten (2 Unterrichtseinheiten)
In einer lockeren Diskussionsrunde mit Jugendlichen ab der 5. Klasse wird über das eigene Verhalten im Internet diskutiert. Wo sind bereits "komische" oder gar "gefährliche" Situationen aufgetaucht? Wurde bereits jemand Opfer oder gar schon Täter einer Straftat im Internet? Wie wurde die Situation gelöst? Welche Tipps gibt es für das eigene Verhalten im Internet? Was muss ich beachten? Kann ich alles glauben, was dort steht? Wer kann mir helfen, falls ich nicht mehr weiter weiß? Als Anstoß zum Erfahrungsaustausch werden kurze Filme gezeigt, die zum Nachdenken und Diskutieren anregen. Der Jugendtalk wird altersgerecht thematisiert und moderiert.
Zielgruppe: Kinder und Jugendliche 4.-9. Klasse
Referent: Armin Knorr, Fachreferent für sicherheitstechnische und verhaltensorientierte (Kriminal-)Prävention, www.vorsichtiger.de
Dauer ca. (90-) 120 Minuten
Irgendwann muss jede Schule, mittlerweile auch Grundschulen, entscheiden, ob und wenn ja, unter welchen Bedingungen Smartphones an der Schule zugelassen oder verboten sind. In Anbetracht der Tatsache, dass die Schulleitung ein totales Smartphone-Verbot sowieso nie lückenlos durchsetzen wird können, sollten sich die Verantwortlichen frühzeitig Gedanken darüber machen, wie der Smartphone-Konsum an der Schule und in den Pausen geregelt werden kann. Der Vortrag beleuchtet die kriminalpräventiven Gesichtspunkte der Thematik und versucht zusammen mit Schulleitung und Lehrkörper eine tragbare und verantwortbare Lösung zu finden.
Jeder der Beteiligten muss darauf vorbereitet sein, dass Schüler sich mit Problemen an sie wenden. Was tun bei erkannten Straftaten auf dem gezeigten Schülerhandy? Wie kann man bedacht reagieren, wenn Eltern den fragwürdigen Chat des Kindes der Schulleitung vorlegen, in welchem andere Schüler verbotene Inhalte geteilt, gemobbt oder verfassungsfeindliche Parolen geteilt haben?
Muss die Schulleitung handeln? Wie dokumentiere ich richtig, ohne mich selbst strafbar zu machen? Was passiert nach einer Strafanzeige? Welche Folgen hat das für die Schüler und Schule?
Zielgruppe: Schulleitungen, Lehrer, sonstige Verantwortliche in Erziehungsberufen und Elternvertreter
Referent: Armin Knorr, Fachreferent für sicherheitstechnische und verhaltensorientierte (Kriminal-)Prävention, www.vorsichtiger.de
Dauer ca. (90-)120 Minuten.
- Auch als Workshop möglich! -
Soll die Schule neben der eigenen Website auch in den sozialen Netzwerken präsent sein? Was sind die Vor- und Nachteile der Präsenz? Welche Verantwortung ergibt sich daraus? In einer moderierten Diskussion sollen hier nicht nur die möglichen Inhalte, sondern auch die Gefahren im Sinne der Kriminalprävention gemeinsam erörtert werden. Hier gibt es nicht nur Für- und Wider, sondern auch die wichtigste Frage: "Was tun wir, wenn ...?"
Zielgruppe: Schulleitungen, Lehrer, sonstige Verantwortliche in Erziehungsberufen und Elternvertreter
Referent: Armin Knorr, Fachreferent für sicherheitstechnische und verhaltensorientierte (Kriminal-)Prävention, www.vorsichtiger.de
Dauer ca. (90-)120 Minuten.
- Auch als Workshop möglich! -
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