Bilder von vorsichtiger.de und Pixabay
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Nicht nur Senioren und Kinder, sondern jedermann sollte sich Gedanken über das Verhalten an der Haustür machen, und sich überlegen, ob fremde Personen eingelassen werden oder besser nicht. Im Vortrag, der anhand von Beispielen hauptsächlich auf das Verhalten der Hausbewohner eingeht, sollte sich eine Diskussion entwickeln, die jeden nochmals darüber nachdenken lässt, ob er sein bisheriges Verhalten an der Haustür so beibehalten kann.
Zielgruppe: Alle Bürger, Vereine, Institutionen und Senioren.
Referent: Armin Knorr, Fachreferent für sicherheitstechnische und verhaltensorientierte (Kriminal-)Prävention. www.vorsichtiger.de
Dauer ca. (60-) 90 Minuten.
Wöchentlich, eigentlich fast täglich lesen Sie Meldungen über Betrugsfälle am Telefon. „Enkeltrick“, "falsche Polizisten" und andere "falsche Amtspersonen", "Schockanrufe", "Gewinnversprechen" und viele weitere Betrugsmaschen beunruhigen nicht nur die älteren Menschen, sondern sollten auch die jüngeren Generationen beunruhigen und "vorsichtiger" werden lassen.
Auch Werbeanrufe und Verträge am Telefon können Sie in allerlei Schwierigkeiten bringen. „Ich habe doch gar nichts bestellt?“ So hört man des Öfteren, nachdem nach einem komischen Telefonanruf plötzlich der Strom- oder Telefonanbieter wechselt, Waren geliefert werden oder Gewinnspielrechnungen ins Haus flattern. Im Vortrag wird zusammen mit dem Publikum erarbeitet, wie die anrufenden Betrüger und Firmen vorgehen und wie Sie sich schützen können. Was wollen die Anrufer eigentlich wirklich von mir?
Zielgruppe: Alle Bürger, Vereine, Institutionen und Senioren.
Referent: Armin Knorr, Fachreferent für sicherheitstechnische und verhaltensorientierte (Kriminal-)Prävention. www.vorsichtiger.de
Dauer ca. (60-) 90 Minuten.
- Spezielle Vorträge für Bankmitarbeiter oder Beschäftigte in der Seniorenbetreuung siehe unten! -
Bei Geschäften an der Haustür wurde schon so mancher betrogen oder hat einfach zu viel für ein Produkt bezahlt. Um hier einen Einblick in die rechtliche Situation zu erhalten, werden verschiedene Beispiele besprochen und auf das Verhalten hierbei hingewiesen. Da Kaffeefahrten rechtlich unter die Bedingungen für Haustürgeschäfte fallen, bietet es sich an, auch hierüber eine, durch eingebrachte Erfahrungen des Publikums meist sehr unterhaltsame, Diskussion zu führen.
Zielgruppe: Alle Bürger, Vereine, Institutionen und Senioren.
Referent: Armin Knorr, Fachreferent für sicherheitstechnische und verhaltensorientierte (Kriminal-)Prävention. www.vorsichtiger.de
Dauer ca. (60-) 90 Minuten.
Wie verhalte ich mich am Bankautomaten so, dass mir kein Schaden entsteht? Wie erkenne ich Manipulationen an Bankautomaten? Kann ich sicher mit meiner Bankkarte bezahlen? Worauf man achten muss, damit fremde Personen einen, vor und nach der Bank nicht um das eigene Geld bringen, wird anhand von Beispielen und Diskussion das richtige Verhalten erarbeitet.
Zielgruppe: Alle Bürger, Vereine, Institutionen und Senioren.
Referent: Armin Knorr, Fachreferent für sicherheitstechnische und verhaltensorientierte (Kriminal-)Prävention. www.vorsichtiger.de
Dauer ca. (60-) 90 Minuten.
Urlaub … die schönste Zeit des Jahres. Viele Gauner nutzen die sorglose Urlaubsstimmung schamlos aus und versuchen nicht nur im Urlaub, sondern auch auf dem Weg dorthin, an Ihr Hab und Gut zu kommen. Egal, ob Sie mit dem Auto, Bus, Zug oder Flugzeug reisen und völlig uninteressant, in welche Himmelsrichtung, Sie werden von den Kriminellen immer begutachtet, ob Sie als Opfer taugen. Damit dies hoffentlich nicht passiert, erhalten Sie viele Hinweise, um Sie als Opfer für die Gauner uninteressant zu machen und ihnen die Taten zumindest zu erschweren. Es geht um den Schutz Ihres Vermögens und Eigentums, Ihres Fahrzeuges und natürlich Ihrer körperlichen Unversehrtheit.
Zielgruppe: Alle reisewilligen Bürger, Vereine, Institutionen und Senioren.
Referent: Armin Knorr, Fachreferent für sicherheitstechnische und verhaltensorientierte (Kriminal-)Prävention. www.vorsichtiger.de
Dauer ca. 90 Minuten.
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Vorträge für Verantwortliche zu Betrug und Diebstahl
Bankmitarbeiter und Beschäftigte in sonstigen Finanzbetrieben, aber auch Verantwortliche in Verkaufsstellen mit Geldtransferdiensten sollten die wichtigsten Betrugsmaschen kennen.
Sowohl „Enkeltrick“, "Schockanrufe", "Falsche Polizeibeamte", "Falsche Behördenmitarbeiter", "Gewinnspielbetrug" usw. bringen die Opfer oft um das ganze "Lebensersparnis". Nicht selten werden dann die Banken beschuldigt, sie hätten reagieren müssen, obwohl eigentlich der Kunde dem sehr gut agierenden Täter auf den Leim gegangen ist. Bei Geldabhebungen oder Geldtransfers (auch Überweisungen) von für den Kunden "unüblich hohen Beträgen" sollte aufmerksam und sensibel reagiert werden können und entsprechende Maßnahmen zum Schutz der Kunden getroffen werden.
Es werden nicht nur die Vorgehensweisen der Täter beim Betrug, sondern auch die bekannten Vorgehensweisen während der Geldabhebung und bei der Geldübergabe erklärt.
Zielgruppe: Bankmitarbeiter und Beschäftigte in sonstigen Finanzbetrieben, aber auch Verantwortliche in Verkaufsstellen mit Geldtransferdiensten.
Referent: Armin Knorr, Fachreferent für sicherheitstechnische und verhaltensorientierte (Kriminal-)Prävention. www.vorsichtiger.de
Dauer ca. (90-) 120 Minuten oder wenn nötig gerne auch länger.
Mitarbeiter in der Seniorenarbeit, Pflegende, Betreuer und Familienangehörige älterer Menschen sollten die wichtigsten Betrugsmaschen und vorgehensweisen der Täter kennen. In unauffälligen Gesprächen können so vielleicht bereits begangene Straftaten erkannt oder durch vorsichtigeres Verhalten verhindert werden.
Der Vortrag stellt die Maschen der Trickdiebe und Trickbetrüger sowohl an der Wohnungstür, als auch am Telefon vor und gibt Tipps für die Sensibilisierung im Nahbereich der oft allein lebenden Seniorinnen und Senioren und zu denen vorsichtigerem Verhalten.
Ihre Erfahrungen und Erlebnisse können Sie gerne mit einbringen. Schwerpunkte werden auf aktuelle Taten und die Interessen des Publikums gelegt.
Zielgruppe: Alle Personen, welche regelmäßig mit betagteren Senioren zu tun haben, egal, ob Institutionen Freiberufler oder Familienangehörige.
Referent: Armin Knorr, Fachreferent für sicherheitstechnische und verhaltensorientierte (Kriminal-)Prävention. www.vorsichtiger.de
Dauer ca. (90-) 120 Minuten oder wenn nötig gerne auch länger.
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